Gewässer in Balance
Gewässer verstehen
Risiken erkennen
Resilienz stärken
Gesunde Gewässer sind die Grundlage für menschliche Gesundheit, biologische Vielfalt und Klimaresilienz.
Wir sind überzeugt: Je besser wir Gewässer verstehen, desto früher und wirksamer können wir sie schützen.
Gewässer besser verstehen.
In-situ-
Monitoring.
Solar-autarke Sensorstationen für Seen, Flüsse und Speicherbecken. Multiparameter-Messung von Sauerstoff bis Chlorophyll, automatische Alarme und optional aktive Maßnahmen.
WAMO erkunden →
Gewässer-
Intelligenz.
Satellitenzeitreihen, In-situ-Messnetze, historische Archive und amtliche Daten in einem konsistenten Bild. Wir verbinden, was bisher getrennt lag – damit Gewässer als System verstehbar werden.
SWIM erkunden →
Monitoring
& MRV.
Messen, Berichten, Verifizieren: der methodische Rahmen, der aus Messwerten belastbare Berichte und begründbare Entscheidungen macht.
Monitoring & MRV erkunden →
Vom Messwert
zur Maßnahme.
Aus limnologischer Praxis: 18 erprobte Wege, einen See vor dem Kippen zu bewahren – von Tiefenwasser-Belüftung bis Phosphat-Bindung.
Maßnahmen-Katalog erkunden →Die Einweihung am Tollensesee,
im Regionalfernsehen.
Der Sender neueins hat die Einweihung begleitet. Der Tollensesee ist die erste von 21 Stationen des Projekts meer.zukunft.seen.
Presseberichte ansehen →Keine großen Worte.
Laufende Projekte.
Zwei Belege dafür, dass das System im Dauerbetrieb funktioniert – am Ufer und aus dem Orbit.
21 WAMO am
Seenplatte-Netz.
21 WAMO-Messstationen liefern den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald ganzjährig kontinuierliche Gewässerdaten – im Stundentakt statt alle vier bis sechs Wochen.
Projekt lesen →
Gewässer aus
dem All lesen.
SWIM wertet Satellitendaten des EU-Copernicus-Programms aus und macht Gewässerzustände flächendeckend sichtbar – auch dort, wo keine Station steht, und rückblickend über Jahrzehnte.
SWIM entdecken →Wasser verstehen.
Im Alltag und in der Sonderlage.
Eine Messstelle, die nur auf den Hochwasserfall wartet, steht die meiste Zeit still. Dieselbe Station liefert Ihnen im Alltag Wasserstände, Trockenphasen und Betriebsdaten – und im Ereignisfall ein Lagebild, das nicht zum ersten Mal gebraucht wird.
Wasserstand, Sauerstoff und Temperatur laufen kontinuierlich mit – als Grundlage für Unterhaltung, Bewirtschaftung und Nachweise.
Solar und Batterie statt Netzanschluss, mehrere Übertragungswege statt einem. Die Messung läuft weiter, wenn Strom und Mobilfunk ausfallen.
Jeder Alarm ist mit Auslöser, Uhrzeit, Empfänger:in und Quittierung dokumentiert – auch Monate später noch nachvollziehbar.
Was im Alltag genutzt wird, ist im Ernstfall auch geprüft. Die Bewertung der Lage und die Entscheidung darüber bleiben bei der zuständigen Stelle – die Datengrundlage dafür liefern wir.
Ihr Gewässer verdient
ein klares Bild.
Kostenfreie Testanalyse für Ihr Einzugsgebiet oder Demo-Gerät für eine Saison – wir finden den passenden Einstieg.
Vom Wasser,
aus dem Orbit.

Neue Räume in Darmstadt
300 m² am Hauptbahnhof: zwei Büros, Werkstatt, Halle und ein Wasser-Biotopfeld für Forschung. Ein Rundgang in elf Bildern.
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Wie ein See kippt – vier Stufen, eine Kaskade
Eutrophierung läuft nicht linear ab. Ein interaktiver Querschnitt zeigt, was zwischen oligotroph und hypertroph passiert – und warum Reaktion zu spät kommt, wenn der See bereits gekippt ist.
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„Was nicht gemessen wird, kann nicht gemanagt werden“
Eine Limnologin über die neuen Belastungen unserer Gewässer – und warum die Werkzeuge der 70er heute nicht mehr ausreichen.
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