Horizon EuropeSpace Programme
5Partner im Konsortium
18 MonateLaufzeit · November 2024 bis April 2026
1,0 Mio. €EU-Beitrag, gerundet

Laufzeit und EU-Beitrag nach CORDIS, dem Forschungsportal der EU (Projekt 101180055). Projekteintrag bei CORDIS öffnen

SWIM · Stausee La Fe in Kolumbien mit Einzugsgebiet in der Kartenansicht
SWIM · Stausee La Fe (Kolumbien) mit Einzugsgebiet · Ansicht aus der Plattform
Ausgangslage

Was der EEA-Bericht 2024 zeigt.

Die Europäische Umweltagentur hat den Zustand der europäischen Gewässer 2024 zusammengetragen. Die Befunde daraus umreißen, warum das Projekt existiert.

20 %

der europäischen Landfläche sind jährlich von Wasserstress betroffen, dazu 30 Prozent der Bevölkerung. Der Klimawandel verschärft die Knappheit weiter.

37 %

der Oberflächengewässer erreichen einen guten ökologischen Zustand. Nur 29 Prozent erfüllen die chemischen Standards.

Hochwasser

tritt häufiger und intensiver auf – mit Folgen für Ökosysteme und für die Trinkwasserversorgung.

Quelle: Europäische Umweltagentur, Europe’s State of Water 2024

Bericht der EEA öffnen

Besonders empfindlich sind stehende Gewässer – Seen, Feuchtgebiete und Stauseen. Sie speichern Kohlenstoff, dienen als Wasserspeicher und tragen Lebensräume, reagieren aber deutlich langsamer auf Gegenmaßnahmen als Fließgewässer.

Was das Projekt sich vorgenommen hatte

Die Ziele von SWIM Extensions.

Echtzeitüberwachung

Wasserqualität und Wasserstände laufend erfassen, um auf Blaualgen, Verschmutzung und kritische Pegelveränderungen früher reagieren zu können.

KI-gestützte Analyse

Aus den Daten Bewirtschaftungsstrategien ableiten, die auf Beobachtung beruhen statt auf Erfahrungswerten.

Internationale Zusammenarbeit

Lösungen entwickeln, die auch in wasserarmen Regionen in Europa und weltweit tragen.

Gefährdete Regionen

Gemeinschaften unterstützen, die von Wasserknappheit und Umweltbelastungen besonders betroffen sind.

Konsortium

Wer an SWIM Extensions gearbeitet hat.

Das Vorhaben wurde im Horizon Europe Space Programme gefördert. Die administrative Koordination lag bei O.M. Offshore Monitoring, die technische bei e.Ray.

Der Hebel

Weniger Wasser verbrauchen, Feuchtgebiete zurückholen, besser messen. Die EEA nennt alle drei – am dritten arbeiten wir.

Einordnung

Wie das Projekt zum Produkt steht.

SWIM ist die Plattform, SWIM Extensions war das europäische Forschungsvorhaben daran, und das ESA-Demonstrationsprojekt ist der laufende Praxistest im deutschen Betrieb. Wer wissen will, was die Software heute kann, findet es auf der Produktseite.

SWIM als Produkt SWIM bei der ESA
Ihr Projekt

Sprechen wir über Ihr Gewässer.