Gewässer-Informations-Manager
Das gemeinsame Lagebild für Einzugsgebiete, Messstellen und kritische Situationen.
Einzugsgebiete verstehen · Kritische Situationen früher erkennen
Kritische Gewässersituationen entstehen nicht an einem einzelnen Pegel. Entscheidend ist, wie Niederschlag, Zuflüsse, Rückhalteräume und gefährdete Orte im gesamten Einzugsgebiet zusammenwirken.
e.Ray verbindet lokale Wasserstands- und Abflussmessungen mit vorhandenen Fachinformationen, Wetterdaten, DWD-Warnungen, EFAS und Satellitenprodukten – darunter künftig auch Daten der SWOT-Mission. Aus getrennten Datenquellen entsteht ein digitales Gewässerlagebild, das Entwicklungen räumlich einordnet und Entscheidungen vorbereitet.
Wir bereiten Daten aus Messnetzen, Fernerkundung, Modellen und Fachsystemen in verlässlichen Datenpipelines auf und führen Zeitreihen mit unterschiedlichen Takten zusammen. So entsteht eine sicher verwaltete Datengrundlage, die unsere Nutzer direkt einsetzen können – und auf der künftig auch intelligente Systeme kontrolliert arbeiten.
Das gemeinsame Lagebild für Einzugsgebiete, Messstellen und kritische Situationen.
Integration von Erdbeobachtungsdaten – einschließlich SWOT-Satellitendaten – in den hydrologischen Kontext.
Module wachsen aus realen Aufgabenstellungen, Auftragsarbeiten und Forschungsprojekten zu praxistauglichen Lösungen.
Vorhandene Systeme bleiben bestehen. e.Ray verbindet ihre Informationen dort, wo sie gemeinsam mehr wert sind als einzeln.
Wasserstände, Abflüsse, Niederschlag, Wetter, SWOT- und weitere Satellitendaten sowie Fachinformationen in einer Oberfläche.
Gewässer, Teileinzugsgebiete, Zuflüsse, Rückhalteräume und kritische Zonen im Zusammenhang betrachten.
Nicht nur Schwellenwerte sehen, sondern Dynamik, Vorgeschichte und mögliche Auswirkungen einordnen.
Prioritäten, Hinweise und dokumentierte Abläufe für Verwaltung, Einsatzplanung und Gewässerbetrieb.
Eine Plattform, die nur auf den Hochwasserfall wartet, wird selten geprüft. Das e.Ray-Lagebild arbeitet täglich – und ist deshalb im Ernstfall vertraut.
Wasserstände, Abflüsse, Niedrigwasser, Wasserqualität und Betriebsdaten laufen in einem gemeinsamen Bild zusammen.
Starkregen, Hochwasser und auffällige Zuflüsse werden räumlich eingeordnet. Zuständige Stellen erhalten dieselbe Datengrundlage.
Auslöser, zeitliche Entwicklung, Hinweise und Reaktionen bleiben dokumentiert – als Grundlage für Auswertung und Vorsorge.
Die Bewertung der Lage und die Entscheidung darüber bleiben bei der zuständigen Stelle – e.Ray liefert die Datengrundlage dafür.
Für besonders kritische Messpunkte kann das Gewässerlagebild um eine zusätzliche Resilienzschicht ergänzt werden.
Vergrößern
N-1 ist eine Planungsentscheidung. Welche Komponenten doppelt ausgelegt werden, richtet sich nach Gefährdung, Reaktionszeit, Netzabdeckung und Kritikalität des Standorts.
Das Lagebild bleibt auf Smartphone, Tablet und Arbeitsplatz erreichbar – für eine gemeinsame Sicht unabhängig vom Einsatzort.
Kostenfreie Testanalyse für Ihr Einzugsgebiet oder eine gemeinsame Sichtung Ihrer vorhandenen Messpunkte und Datenquellen.