ESADemonstrationsprojekt
Primee.Ray Europa GmbH als Hauptauftragnehmer
seit 2025laufend, Stand Mai 2026
Sebastian Lemke präsentiert SWIM auf der Bühne einer ESA-Veranstaltung, im Hintergrund die Pitch-Folie mit dem Team
Company Pitch · ESA
Die Aufgabe

Die Lücke im Monitoring schließen.

Wasserqualität wird vielerorts über manuelle Probenahmen bewertet, typischerweise im Vier-Wochen-Rhythmus. Zwischen zwei Terminen bleibt der Zustand eines Gewässers unbeobachtet – und genau dort entstehen Algenblüten, Sauerstoffeinbrüche und Belastungsspitzen.

SWIM setzt an dieser Lücke an: kontinuierliche, nahezu echtzeitnahe Information über Oberflächengewässer statt einer Momentaufnahme im Monatstakt. Ein Schwerpunkt liegt auf der frühen Erkennung schädlicher Algenblüten.

Der Aufbau

Woraus das Lagebild entsteht.

Copernicus Sentinel-2

Multispektrale Satellitenszenen liefern die Fläche: Ausdehnung, Trübung und Algen-Hinweise auch dort, wo keine Station liegt.

WAMO-Messwerte

Die Stationen im Wasser liefern den kontinuierlichen Punktwert und verankern die Satellitenauswertung an gemessenen Größen.

Analytik

Aus beidem entsteht die Auswertung, die als Karte, Zeitreihe und Hinweis im Dashboard ankommt.

Auftraggeber

Eingetragen in der ESA-Projektdatenbank.

SWIM ist als Demonstrationsprojekt bei der ESA geführt, e.Ray Europa GmbH ist Hauptauftragnehmer. Projektsteckbrief, Status und Zielsetzung stehen öffentlich in der Projektdatenbank der ESA.

Projekt bei der ESA ansehen ESA Space Solutions
Einordnung

Wo SWIM sonst noch auftaucht.

SWIM ist zugleich Produkt und Projektname. Als Plattform steht die Software auf der Produktseite, als europäisches Forschungsvorhaben läuft sie unter SWIM Extensions weiter.

SWIM als Produkt SWIM Extensions
Ihr Projekt

Sprechen wir über Ihr Gewässer.