Ausgangslage

Gewässer und Infrastrukturen besser verstehen. Entscheidungen besser begründen.

Viele Aufgaben der Wasserwirtschaft, des Katastrophenschutzes und des Betriebs kritischer Infrastrukturen lassen sich nicht mit einem einzelnen Sensor, einem weiteren Datenportal oder einem klassischen Gutachten lösen. Messdaten liegen in unterschiedlichen Systemen, räumliche und zeitliche Lücken bleiben bestehen und neue Technik muss in vorhandene Abläufe, Zuständigkeiten und Infrastrukturen passen.

e.Ray entwickelt dafür integrierte Lösungen. Wir verbinden Messungen vor Ort mit Satelliten-, Wetter-, Pegel-, Infrastruktur- und Fachdaten, übersetzen Daten in ein verständliches Lagebild und schaffen die Grundlage für konkrete Entscheidungen. Dabei denken wir technische Architektur, Gewässerprozesse, Kommunikationswege, Versorgungssicherheit, Maßnahmen, Betrieb und Finanzierung von Beginn an zusammen.

Unser Ziel ist nicht mehr Technik im Gewässer oder in der Infrastruktur, sondern mehr Wissen, bessere Entscheidungen und wirksame Maßnahmen: Gewässer besser verstehen. Infrastrukturen resilient gestalten. Kommunikation auch im Störungsfall sichern. Gewässer in Balance.

Infografik Gewässer & Resilienznetzwerk: WAMO-Messstationen auf See und Fluss, Pegelsensoren an Brücken, Wettersensoren, Funk-Relay, Basisstation und Leitstelle, GNSS- und Erdbeobachtungssatelliten; Datenfusion in einer zentralen Plattform mit Echtzeitüberwachung, historischen Daten, Analysen, Dokumentation und Alarmierungen. Vergrößern
Infografik e.Ray · Stand August 2026
Leistungen

Unsere Beratungsfelder

Monitoring und Wasserqualität

Handlungsfeld Wasserqualität →

WAMO-Messstation auf einem See, darunter die Sonde unter Wasser

Wir entwickeln Mess- und Monitoringkonzepte für Seen, Flüsse, Rückhaltebecken, Auen und technische Gewässersysteme. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Messgrößen, Standorte, Messintervalle und Übertragungswege ebenso wie die Integration vorhandener Sensorik und externer Datenquellen.

Mögliche Themen sind Sauerstoff, Temperatur und Schichtung, pH-Wert, Leitfähigkeit, Trübung, Redox, Nährstoffe, Chlorophyll, organische Belastung oder ergänzende biologische Verfahren wie eDNA. Aus einzelnen Messpunkten entsteht ein belastbares Bild des Gewässerzustands – in Echtzeit, über längere Zeiträume und auf Wunsch über mehrere Gewässer hinweg.

Typische Ergebnisse

  • Messkonzept
  • Stations- und Sensordesign
  • Datenarchitektur
  • Pilotinstallation
  • Auswertungslogik
  • Betriebs- und Wartungskonzept

Wasserbilanz, Wasserverfügbarkeit und Niedrigwasser

Handlungsfeld Hochwasser und Niedrigwasser →

SWIM-Kartenansicht eines Sees mit Zellenraster und Einzugsgebiet

Wie viel Wasser steht heute zur Verfügung, wie verändert sich die Situation und wo entstehen Risiken? Wir verbinden lokale Wasserstands- und Pegeldaten mit Niederschlag, Verdunstung, Einzugsgebieten, Abflusswegen, Satellitenbeobachtung und historischen Daten.

So entstehen neue Grundlagen für Niedrigwassermanagement, Bewässerungsentscheidungen, Rückhaltebecken, Grundwasserneubildung und die langfristige Bewertung regionaler Wasserverfügbarkeit. Betrachtet werden nicht nur einzelne Messstellen, sondern das Zusammenspiel im Einzugsgebiet – vom Zufluss über Speicherung und Nutzung bis zu Verdunstung und Abfluss.

Typische Ergebnisse

  • Wasserbilanzmodell
  • Daten- und Messlückenanalyse
  • Niedrigwasserindikatoren
  • Szenarien
  • Prognoseansätze
  • Regionales Wasserlagebild

Starkregen, Hochwasser und resiliente Infrastruktur

Handlungsfeld Kommunikation →

Mastkopf einer WAMO-Station mit Antenne und Solarmodul

Warn- und Informationssysteme müssen gerade dann funktionieren, wenn Stromversorgung, Mobilfunk oder einzelne Messstellen ausfallen. Wir konzipieren energieautarke und redundante Sensor- und Kommunikationsnetze für Rückhaltebecken, Gewässer, Brücken, neuralgische Punkte, Verkehrswege, Energie- und Versorgungsanlagen sowie kommunale Infrastrukturen.

Dabei verbinden wir herstelleroffen neue und vorhandene Sensorik mit geeigneten Kommunikationswegen – beispielsweise Mesh-Netzen, LoRaWAN, Mobilfunk, Richtfunk und satellitengestützter Übertragung. Resilienz Hubs können lokale Daten bündeln, vorverarbeiten und auch im Störungsfall verfügbar halten. Wo sinnvoll, wird die Infrastruktur nicht nur für den Hochwasserfall genutzt, sondern zugleich für Niedrigwasser, Wasserbilanz, Lagebilder und den regulären Gewässer- und Anlagenbetrieb.

Typische Ergebnisse

  • Risiko- und Ausfallanalyse
  • Netz- und Kommunikationsarchitektur
  • Standortplanung
  • Redundanzkonzept
  • Alarmierungslogik
  • Pilotnetz
  • Skalierungsplan

Kritische Infrastruktur und sichere Kommunikation

Resilienz Hub →

Resilienz Hub auf dem Dach einer Feuerwache, mit Solarmodul und Antenne

Kritische Infrastrukturen benötigen belastbare Daten, klare Lagebilder und Kommunikationswege, die auch bei Ausfällen, Überlastung oder Naturereignissen funktionieren. Wir unterstützen Betreiber, Kommunen, Behörden und Versorger bei der Entwicklung resilienter Monitoring-, Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen.

Im Mittelpunkt stehen die Erfassung kritischer Zustände, die Bewertung von Abhängigkeiten und Ausfallrisiken sowie die Planung redundanter Energie-, Daten- und Kommunikationswege. Dazu können lokale Sensornetze, Edge-Verarbeitung, Resilienz Hubs, Notstromkonzepte, Mesh-Kommunikation, LoRaWAN, Mobilfunk, Richtfunk und Satellitenkommunikation kombiniert werden. Bestehende Leit-, Betriebs- und Informationssysteme werden dabei möglichst integriert und um unabhängige Lagebild- und Warnfunktionen ergänzt.

Wir betrachten nicht nur einzelne Anlagen, sondern auch sektorübergreifende Abhängigkeiten – etwa zwischen Wasser, Energie, Verkehr, Telekommunikation, Verwaltung und Katastrophenschutz. So entstehen Lösungen, die im Normalbetrieb effizient arbeiten und im Krisen- oder Störungsfall handlungsfähig bleiben.

Typische Ergebnisse

  • Kritikalitäts- und Abhängigkeitsanalyse
  • Schutz- und Resilienzkonzept
  • Kommunikations- und Notfallarchitektur
  • Ausfall- und Wiederanlaufplanung
  • Lagebild
  • Alarmierungs- und Eskalationslogik
  • Betriebs- und Übungskonzept

Daten verbinden und Wasserintelligenz aufbauen

Datenintegration im Dashboard →

SWIM-Dashboard mit Karte, Messwerten und Zeitreihen

Der Wert von Daten entsteht durch ihre Verbindung. Wir führen Messdaten mit öffentlich verfügbaren und fachlichen Datenquellen zusammen – unter anderem aus Länderportalen und Landesmessnetzen, LAWA, WasserBLIcK/Wasser-DE, BfG, DWD, EFAS, Copernicus, SWOT, EnMAP, HydroATLAS und HydroSHEDS.

Ergänzend integrieren wir Betriebs-, Anlagen-, Energie-, Verkehrs-, Wetter- und Kommunikationsdaten, sofern dies für Lagebild, Risikoanalyse oder Entscheidungsunterstützung erforderlich ist.

Darauf aufbauend entwickeln wir Datenpipelines, Karten, Zeitreihen, automatisierte Auswertungen und entscheidungsorientierte Anwendungen. Bestehende Fach- und Leitsysteme werden nicht ersetzt, sondern um fachliche Interpretation, räumliche Einordnung, Resilienzbewertung und Maßnahmenperspektive ergänzt. Je nach Aufgabe kommen e.Live, e.Data, e.Maps oder e.Wai als Bausteine zum Einsatz.

Typische Ergebnisse

  • Datenquellen- und Schnittstellenkonzept
  • Datenzusammenführung
  • Automatisierte Berichte
  • Gewässer- und Infrastruktur-Explorer
  • Lagebild
  • Analysemodelle
  • Entscheidungsunterstützung

Maßnahmen planen und Wirkung nachweisen

Handlungsfeld Gewässersanierung →

Belüftungsponton mit Schlauchtrommel am Backhausteich

Maßnahmen an Gewässern und Infrastrukturen müssen nicht nur umgesetzt, sondern in ihrer Wirkung nachvollziehbar bewertet werden. Wir entwickeln Baselines, Monitoringdesigns und Auswertungen für Renaturierung, Auenentwicklung, Belüftung und Sauerstoffmanagement, Nährstoffreduktion, Makrophytenmanagement sowie weitere Maßnahmen zur Stabilisierung von Gewässern.

Ebenso bewerten wir Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz kritischer Infrastrukturen, zur Verbesserung von Kommunikationswegen, zur Reduzierung von Ausfallrisiken und zur Sicherung des Betriebs in Krisensituationen.

Dabei betrachten wir ökologische, hydrologische, technische und – wo relevant – klimatische Wirkungen gemeinsam. Dies umfasst die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie ebenso wie neue Ansätze für Treibhausgas-Monitoring, MRV, Risiko- und Resilienzkennzahlen. So wird sichtbar, was eine Maßnahme verändert, wie dauerhaft ihre Wirkung ist und wo nachgesteuert werden sollte.

Typische Ergebnisse

  • Ausgangszustand und Baseline
  • Wirkungsmodell
  • Monitoringplan
  • Vorher-Nachher-Vergleich
  • Kosten-Nutzen-Betrachtung
  • WRRL-bezogene Bewertung
  • Klima-, Resilienz- und MRV-Konzept

Innovationsvorhaben und neue Systemlösungen

Laufende Projekte →

Versuchsbecken im e.Ray-Labor

Wenn es für eine Aufgabe noch kein fertiges Produkt gibt, entwickeln wir gemeinsam eine passende Lösung. Wir übersetzen fachliche und betriebliche Bedarfe in Systemanforderungen, prüfen technische Optionen, bauen Partnerstrukturen auf und erproben neue Ansätze unter realen Bedingungen.

Das kann ein energieautarkes Messnetz, ein neuartiges Wasserstands- oder Warnsystem, eine resiliente Kommunikationslösung, ein unabhängiges Lagebild für kritische Infrastrukturen, die Verbindung von Satelliten- und Vor-Ort-Daten, eine aktive Gewässermaßnahme oder ein neuer digitaler Auswertungsdienst sein. Der Ausgangspunkt ist immer die konkrete Herausforderung – nicht ein vorab festgelegtes Produkt.

Typische Ergebnisse

  • Zielbild
  • Machbarkeitsstudie
  • Systementwurf
  • Anforderungskatalog
  • Prototyp
  • Feldversuch
  • Umsetzungs- und Finanzierungsfahrplan
Vorgehen

Von der Herausforderung zum funktionierenden System

  1. Aufgabe und Entscheidungsbedarf klären

    Wir analysieren das Gewässer, die vorhandenen Daten, die beteiligten Akteure, kritische Abhängigkeiten und die Entscheidung, die künftig besser getroffen werden soll. So entsteht eine klare Zielstellung statt einer reinen Techniksammlung.

  2. Lösung und Systemarchitektur entwerfen

    Wir verbinden Gewässerprozesse, Messgrößen, Sensorik, Energieversorgung, Kommunikation, Datenquellen, Sicherheitsanforderungen und Auswertung zu einem tragfähigen Gesamtkonzept. Vorhandene Systeme und bereits getätigte Investitionen werden möglichst eingebunden.

  3. Pilotieren und im Feld lernen

    Neue Ansätze werden in einem klar abgegrenzten Pilotgebiet oder Betriebsbereich umgesetzt. Reale Betriebsdaten und Tests unter Normal-, Belastungs- und Störungsbedingungen zeigen frühzeitig, was funktioniert, welche Lücken bestehen und wie das System angepasst werden muss.

  4. Wirkung bewerten und Betrieb absichern

    Wir definieren Kennzahlen, prüfen Datenqualität, Verfügbarkeit und Nutzen und entwickeln Wartungs-, Betriebs-, Sicherheits- und Verantwortungsmodelle. Dazu gehören auch Notfall-, Wiederanlauf- und Übungskonzepte. Damit wird aus einem erfolgreichen Versuch eine dauerhaft nutzbare Lösung.

  5. Skalieren und übertragen

    Bewährte Bausteine werden auf weitere Gewässer, Kommunen, Anlagen oder Regionen übertragen. Dafür entwickeln wir Standards, Rollout-Pläne, Kostenmodelle und – wo passend – Förder- oder Beschaffungsstrategien.

Beratungsgespräch am e.Ray-Messestand
Kraneinsatz beim Einsetzen einer WAMO-Station am Backhausteich
Zusammenarbeit

Forschung, Förderung und Konsortialmanagement

Innovative Wasser- und Resilienzlösungen entstehen selten bei einem einzelnen Akteur. Sie brauchen Gewässerwissen, Forschung, Technologie, Umsetzungspartner, Infrastrukturbetreiber und öffentliche Anwender. e.Ray bringt diese Perspektiven zusammen und übernimmt die fachliche und organisatorische Übersetzung zwischen ihnen.

Wir unterstützen beim Aufbau und bei der Steuerung nationaler und internationaler Verbünde – von Partnerstruktur, Rollen und Arbeitspaketen über Meilensteine, Budget- und Förderlogik bis zur technischen Integration, Erprobung und Überführung in den Betrieb. Dabei berücksichtigen wir auch Anforderungen an kritische Infrastrukturen, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Notfallvorsorge und resiliente Kommunikation.

Unsere Erfahrung reicht von Raumfahrt und Fernerkundung über digitale Wasserwirtschaft und kommunale Demonstrationsvorhaben bis zu resilienten Kommunikations- und Infrastrukturlösungen sowie internationaler Zusammenarbeit.

e.Ray-Team am ESA-Stand

Ausgewählte Vorhaben

ESA/DLR-Demonstrationsprojekt

Verbindung von energieautarkem Vor-Ort-Monitoring, Erdbeobachtung und neuen datenbasierten Anwendungen für ein besseres Verständnis von Gewässern, Wasserverfügbarkeit und resilienten Informationsstrukturen.

Mehr zum ESA/DLR-Demonstrationsprojekt →

IGP SPLASH

Zusammenführung bestehender Datenquellen mit Sensordaten, Entwicklung neuer Auswertungen mit künstlicher Intelligenz sowie Ansätze für WRRL-Berichte, Maßnahmenbewertung und den Nachweis von Klima- und Treibhausgaswirkungen.

SWIM und europäische Zusammenarbeit

Entwicklung und Erprobung übertragbarer Lösungen für Gewässerbeobachtung, Wasserintelligenz, resiliente Kommunikation und klimaresilientes Wassermanagement im europäischen Verbund.

Mehr zu SWIM →

Internationale Wasserprojekte

Übertragung von Monitoring-, Daten-, Kommunikations- und Maßnahmenansätzen auf internationale Gewässer und Stauseen – gemeinsam mit lokalen Partnern, Wissenschaft, öffentlicher Hand und Entwicklungszusammenarbeit.

Internationale Projekte entdecken →

Profil

Was e.Ray als Entwicklungspartner auszeichnet

Endmontage einer WAMO-Station in der e.Ray-Halle
WAMO 220 mit Boje im Einsatz auf einem See
Stationskarte des Dashboards mit den Messstationen in Mecklenburg-Vorpommern

Vom Gewässer und der Infrastruktur aus gedacht

Wir beginnen mit dem System, den Prozessen, Abhängigkeiten und der zu treffenden Entscheidung – nicht mit einem einzelnen Produkt.

Herstelleroffen und anschlussfähig

Eigene Systeme, Bestandssensorik, Produkte von Partnern, Leit- und Betriebssysteme sowie öffentliche Datenquellen werden zu einer passenden Architektur verbunden.

Felderprobt und umsetzungsnah

Unsere Konzepte entstehen nicht nur am Schreibtisch. Wir entwickeln, installieren und betreiben selbst Systeme unter realen Bedingungen und testen sie auch unter Ausfall- und Belastungsszenarien.

Energieautark und resilient

Kommunikation, Energieversorgung und Datenwege werden so geplant, dass Lösungen auch an abgelegenen Standorten, bei eingeschränkter Infrastruktur und in kritischen Situationen funktionieren können.

Sicher und handlungsfähig im Störungsfall

Wir berücksichtigen Verfügbarkeit, Redundanz, Notbetrieb, Wiederanlauf und klare Verantwortlichkeiten. So bleiben Lagebilder und Entscheidungsgrundlagen auch dann nutzbar, wenn einzelne Systeme ausfallen.

Vom Messpunkt bis zum Einzugsgebiet und Gesamtsystem

Wir verbinden lokale Echtzeitdaten mit räumlichen Daten, Fernerkundung und Modellen – vom einzelnen Gewässer oder Anlagenstandort bis zur regionalen Wasserbilanz und sektorübergreifenden Resilienzbetrachtung.

Forschung mit klarem Anwendungsbezug

Neue Methoden werden früh mit konkreten Anforderungen öffentlicher und betrieblicher Anwender verbunden. So entstehen Ergebnisse, die nach dem Projekt weiter genutzt, betrieben und skaliert werden können.

Für wen wir arbeiten

  • Städte, Gemeinden, Landkreise und Länder
  • Wasserverbände, Gewässerunterhalter und Talsperrenbetreiber
  • Umwelt-, Wasser- und Katastrophenschutzbehörden
  • Betreiber kritischer Infrastrukturen
  • Versorger, Infrastrukturbetreiber und Industrie
  • Verkehrs-, Energie- und Telekommunikationsunternehmen
  • Forschungseinrichtungen und Hochschulen
  • Naturschutz- und Umweltorganisationen
  • Bergbaufolgelandschaften und Flächenentwickler
  • Internationale Projekt- und Umsetzungspartner

Mögliche Beratungsbausteine

  • Strategieworkshop und Bedarfsanalyse
  • Kritikalitäts-, Risiko- und Abhängigkeitsanalyse
  • Machbarkeitsstudie und Zielbild
  • Mess-, Daten- und Systemkonzept
  • Standort- und Netzplanung
  • Kommunikations- und Redundanzkonzept
  • Energieautarke Versorgung und Notstromplanung
  • Anforderungskatalog und Leistungsbeschreibung
  • Pilotplanung, Installation und Feldtest
  • Ausfall-, Notfall- und Wiederanlaufplanung
  • Kosten-Nutzen- und Skalierungsmodell
  • Förderstrategie und Konsortialaufbau
  • Fachliche Projektsteuerung und Verbundkoordination
  • Wirkungsmonitoring, Berichte und Entscheidungsvorlagen
  • Resilienz-, Sicherheits- und Betriebskonzepte
  • Innovationsorientierte und rechtssichere Beschaffungskonzepte
Warum wir das tun

Wasser ist unsere gemeinsame Lebensgrundlage.

Deshalb gibt es e.Ray. Wir entwickeln Technologien, die Gewässer verständlicher machen und Menschen dabei unterstützen, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.

Mehr über uns →

„Wir sind e.Ray – ein Team, das Forschung, Technik und Tatkraft verbindet, um Gewässer zu verstehen, zu schützen und Lebensräume zu stärken. Wir entwickeln Lösungen, die Menschen befähigen, Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Dabei leben wir, was uns wichtig ist: Offenheit für unterschiedliche Perspektiven, ein faires Miteinander und den Willen, gemeinsam etwas zu bewegen.“
Nächster Schritt

Sie haben eine wasser- oder infrastrukturbezogene Herausforderung, für die es noch keine passende Standardlösung gibt?

Dann entwickeln wir gemeinsam den richtigen Weg – fachlich fundiert, technisch offen, resilient und von Beginn an auf die praktische Umsetzung ausgerichtet.