Überblick

SWIM ist die Software im e.Ray-Netzwerk: satellitengestützte Gewässeranalyse für ganze Regionen, ohne Installation vor Ort. Wo keine Messstation ankert, liefert SWIM flächendeckende Zustandsdaten und historische Rückblicke aus dem Sentinel-Archiv – entwickelt mit Unterstützung von ESA und EUSPA.

Erdbeobachtungssatellit über einem Gewässer · SWIM-Datenquelle
Fallstudie · folgt

Regionale
Pilotprojekte.

SWIM-Satellitenkarte · Analyse-Raster über einem Gewässer

SWIM ist als satellitengestützte Plattform für die regionale Mehrgewässer-Überwachung entworfen – wöchentlich aktualisierte Wasserqualitätsdaten, automatische Algen-Risiko-Klassifizierung und historische Baselines aus dem Sentinel-Archiv. Eine konkrete Fallstudie ergänzen wir, sobald die offizielle Freigabe vorliegt.

Dashboard

Layer, Alerts,
Zeitreihen.

SWIM-Dashboard 2026 · Lake Monitoring mit Analytics-Panel
ANALYTICS · CHLOROPHYLL-ZEITREIHE
SWIM-Dashboard · Kartenansicht mit Layer-Steuerung und Zeitraum-Wahl
KARTE · LAYER-STEUERUNG & ZEITRAUM
SWIM · Vorher-Nachher-Vergleich: Satellitenbild und Analyse-Raster
SATELLIT · VORHER-NACHHER-ANALYSE
SWIM-Dashboard öffnen Demo-Zugang anfragen
Rundgang

Wie ein Lagebild
in SWIM entsteht.

Der Film geht durch die Oberfläche: Satellitenquelle wählen, Rasterkarte lesen, Zeitreihen prüfen und gegen die Messwerte aus dem Wasser halten.

e.Ray Europa, März 2026Der Film ist in englischer Sprache.
Layer-Bibliothek

Wasserqualität –
als Karte.

SWIM · Chlorophyll-a-Layer über dem Löcknitzer See mit Seitenleiste und Analytics-Panel, je Rasterzelle aus Satellitendaten berechnet
Layer 01

Chlorophyll-Heatmap

Algenkonzentration als flächige Übersicht über das ganze Gewässer.

SWIM · Trübungs-Layer in NTU über demselben See mit Datumswahl und Analytics-Panel, je Rasterzelle aus Satellitendaten berechnet
Layer 02

Trübungs-Heatmap

Sedimentbewegung nach Niederschlag, flächig sichtbar.

SWIM · Secchi-Tiefe in Metern über demselben See mit Datumswahl und Analytics-Panel, je Rasterzelle aus Satellitendaten berechnet
Layer 03

Secchi-Tiefe

Sichttiefe in Metern, Zelle für Zelle aus derselben Satellitenszene.

Datenquellen

Was in SWIM zusammenfließt.

Acht heterogene Datenquellen, in vier Quell-Typen gruppiert – In-Situ, Satellit, Modell, Manuell. Klick auf eine Datenquelle öffnet den Detail-Text.

In-Situ

Satellit

Modell

Manuell

Schlüsselfunktionen

Was SWIM leistet.

Regionale Abdeckung

Hunderte Gewässer gleichzeitig – ohne Feldeinsätze.

Langzeit-Archive

Zugriff auf historische Daten für belastbare Trendanalysen.

KI-Analyse

Automatische Erkennung von Algenblüten und Anomalien.

GIS-Integration

Export in GeoJSON, Shapefile, WMS.

Frühwarnsystem

Automatische Benachrichtigung bei kritischen Schwellen.

WAMO-Synergie

Mit WAMO-Bodendaten kalibriert: höchste Genauigkeit.

Ihre Region aus dem Orbit

Kostenlose Testanalyse für Ihr Einzugsgebiet.

Test-Analyse anfordern → Beratung

Häufige Fragen zu SWIM

Was ist SWIM und wie funktioniert satellitengestützte Seenüberwachung?

SWIM ist eine satellitengestützte Fernüberwachungs-Plattform für Binnengewässer. Wir analysieren Sentinel-2-Daten des EU-Programms Copernicus (ESA) sowie Landsat-Daten von NASA/USGS, leiten daraus Layer für Sichttiefe, Algen-Konzentration, Trübung und Chlorophyll ab – und liefern wöchentliche Karten für ganze Einzugsgebiete.

Welche Auflösung haben die SWIM-Karten?

Räumlich 10–30 m pro Pixel (je nach Satelliten-Sensor), zeitlich 3–10 Tage pro Update. Für Trendanalysen und Hotspot-Erkennung mehr als ausreichend – ergänzt sich gut mit punktgenauen WAMO-Stationen.

Welche Gewässer eignen sich für SWIM?

Stehende und langsam fließende Gewässer ab ca. 5 ha Wasserfläche. SWIM ist im Einsatz an Pilot-Standorten in Mecklenburg-Vorpommern und in Lateinamerika.

Wie greift man auf SWIM-Daten zu?

Über das SWIM-Dashboard im Browser, als WMS-/WMTS-Layer in GIS-Systemen (QGIS, ArcGIS), als API für Smart-City-Plattformen oder als Daten-Export für Berichtspflichten.

Was kostet eine SWIM-Testanalyse?

Die Erstanalyse für Ihr Einzugsgebiet ist kostenfrei. Wir liefern eine Beispielkarte und einen Bericht über die letzten 12 Monate Ihres Gewässers – als Grundlage für die Entscheidung über einen Dauerbetrieb.

Alle Fragen im FAQ →