Sicherheit nach Standard
DIN SPEC 91377 umgesetzt, BSI C5 weitgehend erfüllt, NIS2-Rahmen adressiert – Security by Design für den kommunalen Betrieb.
Robuste Systemsteuerungs- und Regelungssoftware nach DIN SPEC 91377
RoSyRe wurde gefördert vom Land Hessen im Förderprogramm Distr@l, Förderlinie 4B · Ident-Nr. 23_0045_4B · HMD / WIBank.
Gold-Qualitätssiegel des Distr@l-Evaluierungsgremiums Projektsteckbrief bei LIDIA Hessen
Bei manueller Probenahme liegt zwischen Probe und Befund mehr als eine Woche – der Gewässerzustand hat sich bis dahin längst verändert.
Toxine wie Microcystin können bei Kontakt oder Verschlucken lebensgefährlich sein. Seit 2026 gilt die Microcystin-Nachweispflicht.
Ein Badeverbot verursacht pro Tag wirtschaftliche Schäden im fünfstelligen Bereich – für Gastronomie, Bootsverleihe und Campingplätze.
Live-Daten zu Wasserqualität und Wasserständen, sicher erhoben und an Behörden übermittelt – als Grundlage für Frühwarnung und Handlungsempfehlungen. Datenquelle sind die solarbetriebenen, autarken WAMO-Messstationen.
Das RoSyRe-Dashboard ist produktiv unter dashboard.e-ray.eu: Kartenübersicht aller Messstandorte, Echtzeitparameter, interaktive Zeitreihen und CSV-Export – mit Live-Daten aus Mecklenburg-Vorpommern.
PostgreSQL/PostGIS · GraphQL-API · Docker + CI/CD · SFTP/VPN via LTE · Hosting in Deutschland
DIN SPEC 91377 umgesetzt, BSI C5 weitgehend erfüllt, NIS2-Rahmen adressiert – Security by Design für den kommunalen Betrieb.
WAMO → verschlüsselte Übertragung (SFTP/VPN) → API → Dashboard. Gehostet in Deutschland, Mandanten sauber getrennt.
Monatliches Uptime-Monitoring mit rund 99,7 % Verfügbarkeit – erprobt im Winterbetrieb bis −18,5 °C.
Statt Laborprüfstand: Seit 2025 laufen 21 WAMO-Stationen in Mecklenburg-Vorpommern im Dauerbetrieb – das größte kommerzielle Gewässerqualitätsprojekt Deutschlands.
Konzept und Nutzerstudie, kommunal validiert: verständliche Bürgerinformation für kommunale Webseiten – Wetter, Wassertemperatur, Wasserqualitätsindex und amtliche Badegewässerinfo an einem Ort.
Kompaktes LTE-Modul (solarbetrieben, Mikrocontroller) zur Überwachung der WAMO-Stationen – im mehrwöchigen Feldtest erfolgreich erprobt.
Konzept auf Basis von Chlorophyll-a, Phycocyanin, Sauerstoff, Trübung und pH. Die finale Bewertung bleibt beim Fachamt – jede Warnung beruht auf menschlicher Entscheidung.
Anforderungsanalyse, Hardware-Qualifizierung und stündliche Messwerterfassung – fristgerecht erreicht, mit realen Felddaten statt Laborversuchen.
Vom Sensor bis zum Dashboard produktiv: GraphQL-API, Kartenübersicht, Zeitreihen, Account-Management und verschlüsselte Übertragung.
Datenpipeline aufgebaut, WQI- und HABI-Ansätze untersucht. Forecasting bewusst als Future Work definiert – belastbare Vorhersagen brauchen mehrjährige Datenreihen.
Dashboard im produktiven Einsatz mit monatlichem Uptime-Monitoring; Widget-Konzept von kommunalen Partnern positiv bewertet.
Zustandsbewertung in Echtzeit als Vorstufe zum Forecasting – das Frühwarnsystem bleibt bewusst Future Work, bis mehrjährige Datenreihen vorliegen.
Das Konzept „Bade- und Gewässerstatus“ wird für die Integration in kommunale Webseiten weiterentwickelt.
Vom erfolgreichen Prototyp zum zuverlässigen Serienmodul für die Fernüberwachung.
Gezielte Härtung der Plattform für den Einsatz in sicherheitskritischen Umgebungen.
Von Hessen in weitere Bundesländer – entlang der Ausschreibungen zu WRRL-Zyklus und Microcystin-Nachweispflicht.