Section 82 des Environment Act 2021 legt Anforderungen fest, nach denen Wasserunternehmen in England die Wasserqualität ober- und unterhalb von Regenüberläufen und Kläranlagen überwachen müssen. Dafür reicht eine Sensorspezifikation allein nicht. Die Stationen müssen sich auch praktikabel ausbringen, warten und dauerhaft betreiben lassen.
e.Ray hat mehr als 20 autarke Messsysteme in Betrieb und jahrelange Erfahrung mit der Wartung von Geräten vor Ort. Diese Erfahrung steckt im WAMO: einer robusten schwimmenden Station, die Sensorik, Solarversorgung und Datenübertragung direkt auf dem Wasser vereint.
Zugang, Verankerung und Wartung, praxistauglich gelöst
Ein Zwei-Personen-Team transportiert den WAMO im Transporter und kann ihn aufbauen und wieder bergen. Je nach Standort lässt sich die Station vom Ufer aus verankern oder mit einem kleinen Boot ausbringen und warten. Für Stellen ohne Zufahrt hilft das Radtransportsystem von e.Ray, die Ausrüstung zum Fluss und die komplette Station zur Wartung wieder zurückzubringen.
Der WAMO misst direkt im Wasser, ohne lange Pumpleitung für die Probenahme, die einfrieren könnte. Die Station ist für den Ganzjahresbetrieb und eine sichere Verankerung ausgelegt. Die Art der Installation lässt sich an den Zugang zum Fluss, die Wasserstände und den Wartungsbedarf des jeweiligen Standorts anpassen.
Messwerte im Kontext des Einzugsgebiets
Der WAMO lässt sich für die Messung von gelöstem Sauerstoff, Temperatur, pH-Wert, Trübung und Ammonium konfigurieren; die Messwerte stehen über ein Live-Dashboard bereit. e.Ray kann diese Messungen mit Niederschlag, Abfluss und weiteren Daten aus dem Einzugsgebiet zusammenführen, damit Teams Veränderungen in ihrem Messnetz nachgehen können. Wo es sinnvoll ist, können Satellitenbilder den Blick auf das Einzugsgebiet ergänzen.
Quelle
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